Anschlussplan für das Lastmodul
Ein Lastmodul wird verwendet, wenn die Leistung Ihrer elektrischen Fußbodenheizung höher ist als die maximale Schaltleistung des Thermostats. Mit einem Lastmodul können Sie zusätzliche Heizmatten über denselben Thermostat steuern, ohne diesen zu überlasten.
Im folgenden Schaltplan sehen Sie, wie der Thermostat, die Lastmodule und die Heizkabel miteinander verbunden werden.

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Wie funktioniert der Schaltplan?
Der Thermostat bleibt die Steuereinheit. Er gibt das Signal, wann die Heizung ein- oder ausgeschaltet werden muss. Die Lastmodule übernehmen anschließend die hohe elektrische Last und schalten die Leistung zu den Heizkabeln.
Jedes Lastmodul verfügt über folgende Anschlüsse:
- L und N: Netzstromversorgung
- N1 und L1: Anschluss der Heizmatte
- Lx und Nx: Verbindung mit den Anschlüssen 3 und 4 des Thermostats sowie gegebenenfalls die Verbindung zu einem weiteren Lastmodul
Auf diese Weise können Sie mehrere Lastmodule hintereinander anschließen. Jedes Modul steuert dabei ein eigenes Heizkabel, während alle Module über einen einzigen Thermostat geregelt werden.
Wann benötigen Sie ein Lastmodul?
Ein Lastmodul ist erforderlich, wenn die Gesamtleistung Ihrer Fußbodenheizungsmatte oder Ihres Heizkabels die maximale Schaltleistung des Thermostats überschreitet. Die maximale Leistung finden Sie in den technischen Daten Ihres Thermostats. Wird diese Leistung überschritten, ist ein Lastmodul nicht optional, sondern zwingend erforderlich.